LaTeX.
(Für Fetisch-Googler: Heute kein juicy content, tut mir Leid.)
Schon mancher Student (und auch Sarah Genner von der “Konkurrenz”) hat sich darüber genervt, wie Microsoft Word das Arbeiten schreiben vermiesen kann. Brauche ich noch Beispiele zu machen? Eigentlich nicht. Es beginnt ja schon dort, wo das superkluge Programm meint, jeder Bindestrich am Anfang einer Zeile leite eine Aufzählung ein.
Die Fachschaft meiner Fakultät wird jetzt aktiv! Ich rate dringlich: Geht hin, wenn am 23., 28. und 30. April eine Einführung ins Textverarbeitungsprogramm LaTeX geboten wird. (Nähere Infos sind dem Info-Mail der Fachschaft zu entnehmen, zugelassen sind wohl eh nur Studierende der Unilu.)
Und weil oben genannte Blog-Kollegin den Fight mit der Formatierung andernorts bereits ausgiebig und informativ beschrieben hat, will ich es für heute bei diesen Bemerkungen belassen und mich weiterhin meinen Träumen von einer unkomplizierten Textverarbeitungssoftware widmen, denn teilnehmen werde ich an diesem Einführungskurs leider nicht.







Sarah sagt,
19. April 2008 - 22:41
Schön, dass du auf den Fetisch-Aspekt des Programms hinweist. Das musste ich mir in der Flut von Buchstaben, die ich über die Vor- und Nachteile des Programms verlieren wollte, leider verkneifen. Obwohl ja im Grund der falsch ausgesprochene Name LaTeX (nämlich “latex” und nicht “latech”) auch programmtechnisch irgendwie passt. Man muss schon ziemlich layout-fetischistisch veranlagt sein, um LaTeX zu lieben…
Je früher das Programm erlernt wird (von Vorteil wäre nicht während der Liz-Arbeit wie ich), desto besser.
Viel Spass im Kurs und schöne Grüsse nach Luzern von einer Layout-Fetischistin, die sich nun wieder ernsthafter mit Word anfreundet.
Anna sagt,
28. April 2008 - 22:43
ich war da - und habs noch immer nicht wirklich im griff
mehr ein andermal bei “mir”.
lg, anna